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Ihr Stromtarif
Energie sparen - der einfachste Art die Stromrechnung zu senken
Bereits durch geringe Verhaltensänderungen kann der
Verbraucher Einfluss auf seine Energiekosten nehmen.
Der Wechsel des Stromanbieters ist nur eine Maßnahme, seine Stromrechnung zu senken. Ein erheblicher Teil der Kosten kann bereits im Vorfeld in diesen Bereichen des Haushalts gespart werden.
Küche:
Beim Kochen sollten die Töpfe möglichst geschlossen bleiben. Ohne Deckel entweicht die Hitze, so dass der Kochvorgang sich verlängert und somit mehr Strom verbraucht wird. Hilfreich ist auch Kochgeschirr, das mit einer guten Wärmeleitung ausgestattet ist. Die Bodengröße der Töpfe und Pfannen sollte nicht kleiner als die Herdplatten sein. Wenn das Kochgeschirr nicht mit der Herdplatte abschließt, gehen bis zu 20 Prozent der erzeugten Wärme verloren. Es ist ebenso davon abzuraten, noch nicht vollständig abgekühlte Speisen in den Kühlschrank oder in die Gefriertruhe zu stellen. Der Grund: Die Geräte müssen viel mehr Stromerzeugen, um die kühle Temperatur halten zu können. Aus dem gleichen Grund sollte darauf geachtet werden, Kühlgeräte nicht neben Wärme absondernde Geräte (z.B. Backrohr oder Heizung) zu stellen.
Die Einstellung der Temperatur im Kühlschrank sollte nicht zu tief sein. Bei sieben Grad bleiben alle Lebensmittel frisch. Das Gefrierfach kann eine Temperatur von -18 Grad haben. Auch eine voll funktionierende Dichtung der Kühlgeräte ist sehr wichtig für das Sparen von Strom. So zieht eine beschädigte Dichtung einen erhöhten Energieverbrauch nach sich.
Beleuchtung:
Energiesparlampen können zu einer Ersparnis von bis zu 80 Prozent an Strombeitragen. Eine Brenndauer von 10 000 Stunden vorausgesetzt, liegt die Ersparnis mit einer 20-Watt-Energiesparbirne, welche einer 100-Watt-Glühbirne entspricht, bei ca. 70 Euro. Die Ausgaben für eine Energiesparbirne betragen dagegen nur ca. 7 Euro. Auch Leuchtstoffröhren sind bei einer dauerhaften Benutzung extrem energiesparend und eignen sich daher besonders für häufig genutzte Arbeitsbereiche.
Große Stromfresser hingegen sind Halogen- und Niedervoltlampen. Besonders der Einsatz von Halogenlampen sollte vermieden werden, da sie selbst im ausgeschalteten Zustand über ihren Transformator weiterhin Stromziehen.
Computer und Elektrogeräte:
Auch der Standby-Modus von Elektrogeräten verbraucht viel Strom. Hier empfehlen sich Mehrfachsteckdosen, welche mit einem Kippschalter versehen sind. So stellt der Verbraucher sicher, dass die Geräte komplett von der Stromzufuhr abgekoppelt sind.
Es empfiehlt sich, die angebotenen Energiespareinstellungen an dem PC und den Peripheriegeräten vorzunehmen. Jeder neuere Computer verfügt über ein "Powermanagement", mit dem der Verbraucher Energieoptionen nach seinem persönlichen Bedarf festlegen kann.
Wenn ein Bildschirmschoner unverzichtbar ist, sollte er dunkel und mit nur wenigen graphischen Elementen versehen sein. Auf diese Weise wird die wenigste Energie aufgewendet. Es sollte auch die Option gewählt werden, mit der sich der Monitor nach einer individuell festlegbaren Zeit automatisch ausschaltet.
Weitere Geräte wie Drucker oder Scanner sollten erst dann eingeschaltet werden, wenn sie auch wirklich benötigt werden.
Auch Akku-Ladegeräte (z.B. für Handys, Zahnbürsten, Rasierer) sollten nach Inbetriebnahme vom Stromnetz genommen werden, da diese Geräte sonst weiter Stromverbrauchen. Beim Kauf von neuen Elektrogeräten sollte auch auf einen sparsamen Energieverbrauch Wert gelegt werden.
Der Wechsel des Stromanbieters ist nur eine Maßnahme, seine Stromrechnung zu senken. Ein erheblicher Teil der Kosten kann bereits im Vorfeld in diesen Bereichen des Haushalts gespart werden.
Küche:
Beim Kochen sollten die Töpfe möglichst geschlossen bleiben. Ohne Deckel entweicht die Hitze, so dass der Kochvorgang sich verlängert und somit mehr Strom verbraucht wird. Hilfreich ist auch Kochgeschirr, das mit einer guten Wärmeleitung ausgestattet ist. Die Bodengröße der Töpfe und Pfannen sollte nicht kleiner als die Herdplatten sein. Wenn das Kochgeschirr nicht mit der Herdplatte abschließt, gehen bis zu 20 Prozent der erzeugten Wärme verloren. Es ist ebenso davon abzuraten, noch nicht vollständig abgekühlte Speisen in den Kühlschrank oder in die Gefriertruhe zu stellen. Der Grund: Die Geräte müssen viel mehr Stromerzeugen, um die kühle Temperatur halten zu können. Aus dem gleichen Grund sollte darauf geachtet werden, Kühlgeräte nicht neben Wärme absondernde Geräte (z.B. Backrohr oder Heizung) zu stellen.
Die Einstellung der Temperatur im Kühlschrank sollte nicht zu tief sein. Bei sieben Grad bleiben alle Lebensmittel frisch. Das Gefrierfach kann eine Temperatur von -18 Grad haben. Auch eine voll funktionierende Dichtung der Kühlgeräte ist sehr wichtig für das Sparen von Strom. So zieht eine beschädigte Dichtung einen erhöhten Energieverbrauch nach sich.
Beleuchtung:
Energiesparlampen können zu einer Ersparnis von bis zu 80 Prozent an Strombeitragen. Eine Brenndauer von 10 000 Stunden vorausgesetzt, liegt die Ersparnis mit einer 20-Watt-Energiesparbirne, welche einer 100-Watt-Glühbirne entspricht, bei ca. 70 Euro. Die Ausgaben für eine Energiesparbirne betragen dagegen nur ca. 7 Euro. Auch Leuchtstoffröhren sind bei einer dauerhaften Benutzung extrem energiesparend und eignen sich daher besonders für häufig genutzte Arbeitsbereiche.
Große Stromfresser hingegen sind Halogen- und Niedervoltlampen. Besonders der Einsatz von Halogenlampen sollte vermieden werden, da sie selbst im ausgeschalteten Zustand über ihren Transformator weiterhin Stromziehen.
Computer und Elektrogeräte:
Auch der Standby-Modus von Elektrogeräten verbraucht viel Strom. Hier empfehlen sich Mehrfachsteckdosen, welche mit einem Kippschalter versehen sind. So stellt der Verbraucher sicher, dass die Geräte komplett von der Stromzufuhr abgekoppelt sind.
Es empfiehlt sich, die angebotenen Energiespareinstellungen an dem PC und den Peripheriegeräten vorzunehmen. Jeder neuere Computer verfügt über ein "Powermanagement", mit dem der Verbraucher Energieoptionen nach seinem persönlichen Bedarf festlegen kann.
Wenn ein Bildschirmschoner unverzichtbar ist, sollte er dunkel und mit nur wenigen graphischen Elementen versehen sein. Auf diese Weise wird die wenigste Energie aufgewendet. Es sollte auch die Option gewählt werden, mit der sich der Monitor nach einer individuell festlegbaren Zeit automatisch ausschaltet.
Weitere Geräte wie Drucker oder Scanner sollten erst dann eingeschaltet werden, wenn sie auch wirklich benötigt werden.
Auch Akku-Ladegeräte (z.B. für Handys, Zahnbürsten, Rasierer) sollten nach Inbetriebnahme vom Stromnetz genommen werden, da diese Geräte sonst weiter Stromverbrauchen. Beim Kauf von neuen Elektrogeräten sollte auch auf einen sparsamen Energieverbrauch Wert gelegt werden.
Wissenswertes
Der Wechsel zu einem günstigeren Stromanbieter ist völlig unkompliziert und innerhalb weniger Minuten durchführbar.
mehrBereits durch geringe Verhaltensänderungen kann der Verbraucher Einfluss auf seine Energiekosten nehmen. Der Wechsel des Stromanbieters ist nur eine Maßnahme, seine Stromrechnung zu senken. Ein erheblicher Teil der Kosten kann bereits im Vorfeld in diesen Bereichen des Haushalts gespart werden.
mehrIm Dunkeln sitzt man nie
Die Angst vor einem etwaigen Stromausfall während der Wechselphase ist vollkommen unbegründet.
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